Santo Domingo / Dom. Rep. - Hafeninformationen

Älteste Stadt Amerikas

Santo Domingo ist die älteste Stadt von ganz Amerika. Über 3 Mio. Einwohner leben in der Stadt.

Kreuzfahrtterminal Sanc Souci

 

Am Kreuzfahrtterminal, dem Sans Souci Terminal, ist nur Platz für ein größeres Kreuzfahrtschiff. In der großen Abfertigungshalle befinden sich die üblichen Verkaufsstände (z. B. Bekleidung und Souvenirs). Im Café im Terminalgebäude erhalten Kunden kostenloses Wlan.

 

In Santo Domingo gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Viele befinden sich in der Altstadt (z. B. älteste Kathedrale Amerikas, Kolumbushaus, Panteon). Die Altstadt ist ca. zwei Kilometer vom Terminal entfernt

Kurzer Weg in die Stadt

 

Bis zum Kolumbushaus sind es sogar nur 1,5 km, die gut zu Fuß zurückgelegt werden können. Der Weg vom Terminal in die Stadt wird von zahlreichen Polizeikräften "gesichert". An fast jeder Straßeneinmündung und auch vierspurigen Kreuzung wird der Verkehr angehalten, damit Touristen vom Kreuzfahrtschiff gefahrlos passieren können. Selbst an der Auffahrt zu einer Tankstelle stoppte ein Polizist für uns den Verkehr mit den Worten: "The police is your family." Einheimische erfuhren nach unserer Beobachtung diesen "speziellen Service" nicht.

 

Regelmäßig wird auf den Kreuzfahrtschiffen ein Shuttle-Bus vom Terminal bis zum Kolumbushaus angeboten. Bei Mein Schiff betrug der Preis für beliebig viele Hin- und Rückfahrten pro Person 9 €.

Taxi-Preisliste am Terminal
Taxi-Preisliste am Terminal

Taxis warten im Hafengelände und außerhalb

 

Unmittelbar vor dem Hafengebäude stehen zahlreiche Taxen, die Fahrten in die Altstadt oder Rundfahrten anbieten. Die Fahrpreise sind auf der abfotografierten Preisetafel aufgelistet. Auch außerhalb des umzäunten Hafengeländes warten zahlreiche Taxifahrer. Sie bieten die Fahrten günstiger an, da sie, wie sie uns erzählten, im Gegensatz zu ihren Kollegen auf dem Hafengelände kein Geld an diverse Einrichtungen bzw. Personen abführen müssen.

 

Wer einen Ausflug mit einem Taxi buchen will, sollte berücksichtigen, dass sehr viele Taxifahrer kein Englisch sprechen.

Vom Schiff aus kann man auf einer nicht weit entfernten, dem Meer zugewandten Landzunge einen gepflegten Strandabschnitt erkennen. Leider kann er von Touristen nicht genutzt werden, da er in einem militärischen Sperrgebiet liegt.

Stand: aktualisiert Februar 2018



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